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PRESSEARCHIV 2017

 

Mai 2017

 

Mai 2017

SCHAFFUNG EINER VOLLZEITSTELLE NATURBILDUNG

Unser Projekt Naturbildung - Vom Erfolg verfolgt!

 

Schaffung einer Vollzeitstelle Naturbildung. Unsere bisher in Teilzeit angestellte Naturpädagogin Corinna Köninger wurde in eine Vollzeitstelle übernommen. Dies ist die erste Vollzeitstelle, welche die Naturlandstiftung Baden geschaffen hat. Alleine die Kursanzahl von aktuell 18 gebuchten Veranstaltungen im Mai 2017 hat unsere interne Hochrechnung aus 2016 gewaltig nach oben korrigiert. Sollte sich dieses Tempo in der gleichen Geschwindigkeit fortsetzen hätten wir in 2017 ca. 150 Veranstaltungen mit über 3.800 Teilnehmen in unseren Naturbildungskursen.

 

Als Ergebnis hat sich das Kuratorium und der Vorstand dazu entschlossen eine Vollzeitstelle zu schaffen, um diesem immensen Pensum Rechnung zu tragen. Nun gilt es Spender und Sponsoren zu finden, die das Dauerprojekt Naturbildung, unsere Herzensangelegenheit, mit finanzieren.

 

 

Mai 2017

JACO FÖRDERT NATURBILDUNG

 

Wo sich Fuchs und „Drache“ Guten Morgen sagen: JACO, Dr. Jaeniche GmbH & Co. KG fördert Naturbildung als Sponsor

 

Was geschieht, wenn ein global agierender Hersteller von Kunststofferzeugnissen und eine naturpädagogische Stiftung aufeinander treffen? Im Hanauerland ist das völlig klar: Ein guter Deal und leuchtende Kinderaugen.

 

Die Firma JACO aus Leutesheim weltweit führend in der Produktion von bedruckten und unbedruckten Kunststoffverpackungen für Nahrungsergänzungsmittel, für die Pharma- und die Kosmetikindustrie, spielte schon lange mit dem Gedanken, ihr bisheriges soziales Engagement für die Kinder und den Heimatort Leutesheim neu zu strukturieren. Und, wenn möglich, mit dem vor allem auch für Inhaberfamilien Jaeniche und Multhaupt wichtigen Thema Natur zu verbinden. Umgekehrt ist die Naturlandstiftung Baden gerade aktiv auf der Suche nach Sponsoren, um die zum Mai 2017 fest eingestellte Naturpädagogin Corinna Köninger, die das bislang 4 Personen stark Team ergänzt, langfristig und sicher finanzieren zu können.

„Das passt“, war das Ergebnis schon des ersten Treffens. Frau Multhaupt, Geschäftsführerin der Firma JACO, meint hierzu: „Wir waren nach bereits einem Gespräch mit den Naturpädagogen der Naturlandstiftung Baden von deren Konzept und der Qualität der Naturpädagogischen Kurse überzeugt“. Ein Anruf im Kindergarten Leutesheim und schon war ein Termin mit der Kindergartenleiterin Frau Boeck für den nächsten Tag vereinbart. Der Kindergarten hat nun die Plannungssicherheit, eine gewisse Anzahl von „Naturtagen“, die sich aus dem Sponsorenpaket ergeben, fest in den  jährlichen Ablauf einzuplanen.

Mit ihrem Engagement als Sponsor der Naturlandstiftung Baden ermöglicht die Firma JACO dem Kindergarten Leutesheim, einen lang ersehnten Traum in die Praxis umzusetzen. Nämlich die Natur zu einer festen Größe im Alltag der Kinder zu machen. Innerhalb des Kindergartens waren keine Mitarbeiter zu fachkundigen Naturpädagogen geschult bzw. waren keine Gelder vorhanden, um sich diese Betreuung durch externe Dienstleister leisten zu können. Einen dritten Weg aber schien es aber bislang nicht zu geben. Die Firma JACO.

Das hat sich nun gründlich geändert: Am 04. Mai fand der erste Naturtag am Stützpunkt „Alte Pflanzschule“ im Wald von Bodersweier statt. Und die Kinder hatten ein Riesenglück! Nicht nur die vom Aussterben bedrohten Gelbbauchunken, die überraschenderweise im erst letztjährig neu angelegten Feuchtbiotop innerhalb des Stützpunktes gelaicht haben, konnten bestaunt werden. Nein, da war auch noch „Fritz Feuerstein“! Der kleine Fuchswelpe hat seine Mutter vor ein paar Tagen bei einem Verkehrsunfall verloren und wird nun von den Naturpädagogen der Naturlandstiftung aufgepäppelt. Wunder über Wunder!

 

Nach dem ersten Morgen im Wald waren sich Sponsor JACO, der Kindergarten Leutesheim und vor allem die Kinder einig: „Mann ist die Natur toll!! Quietschgelbe kleine Drachen und so süße Füchse. Und das alles gleich bei uns zu Hause um die Ecke“!

 

Die Naturlandstiftung Baden hofft nun weitere Sponsoren für eine mehrjährige Partnerschaft zu finden, die solche Naturerlebnisse für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, für Dritte wie z.B. Kindergärten oder Schulen, ermöglichen wollen. Die eigene Erfahrung und die Erlebnisse mit und in der Natur sind die Grundlage für ein Verständnis unserer immer komplexer werdenden Welt. Und sie bilden einen guten Anker, um diese Welt mit neugierigen Augen zu entdecken.

 

April 2017

 

SPECHT HILFT BIENEN

KOOPERATION NATURLANDSTIFTUNG UND KEHLER IMKER

 

Seit Jahren schon stirbt weltweit ein Großteil der Bienenpopulationen. Ihr Honig, den wir alle so lieben und schätzen, droht zum Luxusprodukt zu werden, dass man sich bald nicht mehr leisten kann.

 

Aber worin liegt die Ursache für das mysteriöse Bienensterben? Der Hauptgrund  ist wohl, einmal mehr, der Mensch und sein Umgang mit der Natur. Mehrere Faktoren wirken zusammen:  Krankheitserreger, industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestizideinsätzen und Monokulturen, das Wegbrechen von Lebensräumen, Luftverschmutzung und Klimawandel - alles dürfte eine Rolle spielen beim Verschwinden immer größerer Bienenpopulationen.

 

Dabei spielt dieses kleine, unscheinbare Insekt eine zentrale Rolle im Erhalt unserer Kultur- und Landwirtschaft sowie unseres gesamten Ökosystems. Bienen und andere Blütenbestäuber tragen wesentlich zum Erhalt der Artenvielfalt bei, denn sie sorgen für die Verbreitung hunderttausender Pflanzen, auf die wiederum unzählige Tierarten als Nahrungsgrundlage angewiesen sind. Über 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Bienen als primäre Bestäuber angewiesen die auf ihrer Nahrungssuche Pollen von Blüte zu Blüte tragen.

 

Deshalb ist es so wichtig, etwas gegen das Bienensterben zu unternehmen. Doch wie kann bei so vielfältigen, teils noch ungeklärten Ursachen ein Lösungsansatz aussehen? Die Naturlandstiftung Baden glaubt an einen scheinbar simplen Ausweg: wir müssen unsere Landschaften wieder bienenfreundlicher machen, die Landwirtschaft deutlich nachhaltiger gestalten. Auch als Einzelner kann man jeden Tag aufs Neue entscheiden, mit seinen Lebens- und Konsumgewohnheiten ein bienenfreundlicheres Klima zu schaffen.

 

Imkereien

Im Ortenaukreis gibt es eine ganze Reihe von Imkern, die ausgezeichneten Honig produzieren. Einer von Ihnen ist Andreas Peschke. Sein Motto: Aus der Region für die Region! In seiner kleinen Imkerei mit Bienenvölkern im Stadtgebiet Kehl produziert er aber keine reinen Sortenhonige wie Raps-, Akazien-, u.  Lindenhonig, sondern gebietstypischen Honig, - den Kehler Stadthonig -, den es eben in genau dieser Zusammensetzung kein zweites Mal gibt.

Künftig wird das Sortiment um eine weitere Spezialität erweitert, denn Andreas Peschke und die Naturlandstiftung Baden sind eine Kooperation eingegangen: Mit einigen Völkern wird er künftig Flächen der Naturlandstiftung Baden nutzen.

 

Regelmäßige jährliche Fortbildungen sind für Peschke selbstverständlich. Außerdem hat er mit seiner Imkerei auch schon am Sommerferienprogramm für Kinder der Stadt Kehl teilgenommen: Honigschleuder, Sonnenwachsschmelzer und Bienenkasten sowie Bienen bei ihrer Arbeit in einer kompletten Beute (Bienenstock) konnten dabei bestaunt werden.

 

Andreas Peschke:

"Wir alle spüren die rasante Veränderung unserer einst vielfältigen Landschaft hin zur Agrarsteppe. Der Einsatz immer größerer Maschinen erfordert immer größere Flächen. Wiesen werden ständig gedüngt und gemäht und werden dadurch zu „Grünäckern“ mit reinem Graswuchs. Die Landschaft wird immer einheitlicher und eintöniger. Der Einsatz von Beizmitteln, Dünger und Pestiziden zerstört die Artenvielfalt unserer heimischen Kräuter und damit auch die Vielfalt unserer Tierwelt.

 

Bei den Bienen fallen diese Veränderungen auf, da sie ja unter Beobachtung stehen. Das ökologische Gleichgewicht ist bereits stark gestört. Die Biene ist auf Vielfalt angewiesen. Ohne große, vielfältig blühende Flächen wird Imkerei nicht mehr durchführbar sein.

In der Zeit von Juli bis September fehlt den Bienen – und somit allen Insekten – durch das ständige Mähen der Wiesen und die Trachtarmut auf den Äckern eine ausreichende Pollentracht, um überhaupt vitale Winterbienen hervorbringen zu können. Dies führt mit zu hohen Völkerverlusten im Winter.

 

Die konventionelle Landwirtschaft wandelt sich zur Agrarindustrie. Damit wird der frühere natürliche Verbündete der Imker zum Existenzproblem. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ist ein weiterer Angriff auf unsere Umwelt. Geht die Entwicklung weiter in diese Richtung müssen wir Imker bald mit unseren Bienen der Tracht hinterherziehen wie in Amerika. (Filmtipp: „More than Honey“) Dies würde das Ende der stationären und damit flächendeckenden Kleinimkerei bedeuten. Nur noch wenige Großimker würden mit ihren Bienen durchs ganze Land ziehen, und hierbei auch, wie aktuell in Durbach, Sand und anderen Gemeinden der Region geschehen, Krankheiten wie die amerikanische Faulbrut verbreiten. Die meiste Zeit des Jahres gäbe es keine Bienen und keine Bestäubung in den Regionen.

 

Naturlandstiftung Baden stellt Imkern Flächen zur Verfügung

Auf der Suche nach neuen Bienenstandplätzen traf Andreas Peschke auf die Naturlandstiftung Baden, die Imkern aktive Zusammenarbeit anbietet. Die Naturlandstiftung besitzt zum Teil brachliegende Flächen, die sich gut als Bienenstandorte eignen. Auf der Website www.naturlandstiftung.org erhalten Sie hierüber weitere Informationen.

 

Was hat Herrn Peschke zur Zusammenarbeit bewegt?

„Wir Imker müssen uns neue Verbündete suchen. Die Naturlandstiftung Baden unterstützt unsere Interessen in idealer Weise. Nur wenn es uns gelingt, eine breite Vielfalt unterschiedlichster und kleinräumiger Strukturen wie Wiesen, Hecken, Obstgärten und Wälder zu erhalten, können wir die flächendeckende Bestäubung durch unsere Bienen garantieren.“

 

Specht hilft Biene:  Die Naturlandstiftung Baden und der Kehler Imker Peschke haben sich entschlossen, gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Durch Kooperation in der der nachhaltigen Naturnutzung und natürlich auch der Naturbildung wollen sie dem Bienensterben entgegentreten.


Neben Peschkes bekanntem „Kehler Stadthonig“ wird es dann ab ca. August/September erstmals auch die weitere Sorte „Naturlandstiftung Baden – Honig“ geben, von deren Erlös dann ein Teil direkt an die Naturlandstiftung Baden geht.

 

Mehr über Bienen erfahren→

 

Juli 2017

 

SOMMERFEST 2017

Kursinformation Naturbildung/ Grillfest/ Gelbbauchunken-Exkursion

 

Am Sonntag, den 30.07.2017 möchte die Naturlandstiftung Baden Naturinteressierte, Naturschützer, Naturnutzer, Freunde und Mitglieder zu ihrem ersten Sommerfest einladen. Das Fest findet unter unserem Stiftungsmotto „Mensch und Natur zusammen bringen“ statt.

 

Programmpunkte sowie zeitlicher Ablauf:

  • Informationen und Anmeldemöglichkeit für unsere 10 Kursangebote Naturbildung 2017/2018

- Neue Kurse „Ranger Kids“ und „Erwachsene entdecken Natur“ werden vorgestellt („Ranger Kids“: Kinder von 7-12 Jahren; 1 x Monat (für ein Jahr) und „Erwachsene entdecken Natur“ (5 x Jahr)

- 11.00 - 12.00 Uhr

  • Grillfest

- Wildwürste vom Grill, Vegetarische Salate, Kaffee/Kuchen und alkoholische sowie nicht alkoholische Getränke

- 12.00 - 14.00 Uhr

  • Gelbbauchunken-Exkursionen

- Als Fachmann wird Herr Gérard Mercier vom NABU Kehl über die Gelbbauchunke, deren Merkmale und Biotopanforderungen informieren. Anhand einer Begehung zeigt er Ihnen ganz konkret deren Lebensräume und wie wir Menschen mit welchen Auswirkungen in diese eingreifen.

-14:00 - 16:00 Uhr

 

Ort der Veranstaltung ist der Naturlandstiftung Stützpunkt „Alte Pflanzschule“ inmitten des Waldes von Bodersweier. Das Gelände ist der Mittelpunkt des Naturerlebnispfades der Naturlandstiftung und besitzt sowohl eine Hütte, einen überdachten Vorbau, als auch eine Grillstelle. Der Weg wird ab Abfahrtsmöglichkeit L 53 ausgeschildert. Die direkte Anfahrt ist nur mit dem Fahrrad bzw. zu Fuß erlaubt. Wer mit dem Auto kommt, dem bieten wir eine Parkmöglichkeit am Festplatz Bodersweier (Nach dem Sportplatz, Ortsausgang, linke Seite). Der Weg vom Festplatz bis zum Stützpunkt dauert ca. 15 Minuten. Wer schlecht zu Fuß ist wird dort von uns nach einem Anruf (Handy 01 76 - 32 22 15 63) durch einen Fahrdienst abgeholt.

 

Anmeldung:

Zur Planung des Grillfestes sowie der Exkursion bitten wir um Anmeldung unter e-mail info@naturlandstiftung.org, Fax 0 78 53 - 92 72 925 oder 01 76 - 32 22 15 63 (Frau Corinna Köninger)

 

August 2017

 

Alljährliche Naturolympiade in Bodersweier

Spaß, Wissen und Natur treffen aufeinander

 

Spielerisches Lernen ist für viele Kinder die wohl beste Art und Weise sich neues Wissen anzueignen, denn es macht Spaß

und Langeweile hat keine Chance. Das dachten sich wohl auch die Organisatoren der alljährlichen Naturolympiade in Bodersweier: Die Naturlandstiftung Baden. Die Veranstaltung fand dieses Jahr am 12. August statt und der gemeinsame Treffpunkt war das Angelheim in Bodersweier. Die Naturolympiade ist an Familien gerichtet, die dazu beitragen möchten, dass ihr Kind schon relativ früh über die Natur und auch dessen Schutz Bescheid weiß.


Um 9 Uhr sollte die diesjährige Olympiade losgehen, doch wie das mit Kindern so ist, zog sich der Start etwas in die Länge, was jedoch auf Verständnis und Geduld seitens der Veranstalter traf. Die fleißigen Helfer teilten schließlich die Kinder in verschiedene Gruppen auf. Diese erforschten daraufhin in Begleitung einer Aufsichtsperson den ganzen Vor- und Nachmittag den Wald. Doch mit einem einfachen Spaziergang war das keinesfalls zu vergleichen: Die Kinder wanderten zu insgesamt fünf verschiedenen Stationen, an denen sie spannende Aufgaben, wie zum Beispiel Bogenschießen, erwarteten. Im Laufe des Tages machte sich bemerkbar, dass einige Kinder bereits wussten, wie alles ablaufen sollte, da sie nicht das erste Mal an der Naturolympiade teilnahmen. Abgeschlossen wurde der ereignisreiche Tag schließlich beim gemeinsamen Grillen am Treffpunkt, wo auch die Siegerehrung der Gewinnergruppen stattfand.


Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist laut Marco Lasch, dessen Familie die Stiftung gründete: „Die Kinder sollen bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für die Natur und auch ihren Schutz bekommen, damit sie als Erwachsene informiert und fähig sind, mehr auf die Umwelt zu achten und sie zu schätzen.“ Er erzählt auch, dass es schockierend sei, wie viele Kinder, die teilnehmen, noch nie zuvor im Wald waren. Gerade deshalb ist es für die Stiftung umso wichtiger, den Kindern die Natur näher zu bringen, da oftmals im Alltag zu wenig Zeit dafür bleibt. „Bei einer unserer Stationen sollen die Kinder erraten, welche Tiere sich bei uns im Wald befinden und es ist doch immer wieder erstaunlich wie oft man Vorschläge wie ‚Löwen‘ oder sogar ‚Dinosaurier‘ zu hören bekommt. Wir wollen den Kindern helfen, sich das richtige Wissen anzueignen und dabei die Liebe zur Natur zu entdecken. Das liegt uns unglaublich am Herzen.“


Die Naturlandstiftung Baden wurde von engagierten Menschen aus unserer Heimat ins Leben gerufen und organisiert gemeinsam mit Mitgliedern und vielen ehrenamtlichen Helfern neben der Naturolympiade für Kinder noch viele andere Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt. Die Stiftung setzt sich zudem leidenschaftlich für den Naturschutz, vor allem in unserer Region, ein. Auf der offiziellen Homepage findet man alle benötigten Informationen, um an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen.

 

Oktober 2017

 

HanauerLandMarkt STADT KEHL

Von Samstag dem 30.09 bis zum Sonntag den 01.10.2017 werden wir auf dem Ersten HanauerLandMarkt auf dem Kehler Marktplatz sowohl mit einem Informationsstand Naturbildung, einem Pavillon als auch mit einem Verkaufsstand für regionale und nachhaltige Spezialitäten vertreten sein.

 

November 2017

STIFTUNGSHONIG

Wir konnten in 2017 mit unserem Imker Herr Andreas Peschke, den ersten Honig für die Naturlandstiftung ernten.

Die äußeren Umstände und unsere eigenen hohen Anforderungen an die Erzeugung haben erstmalig einen geringeren Ertrag erbracht, als wir erwartet haben. Doch wir sind uns sicher, dass "Nachhaltige Naturnutzung" am Schluss immer für Mensch und Natur, die optimale Lösung ist.

 

REGIONAL
Standorte der Bienenvölker ausschließlich auf Gemarkung Kehl

NACHHALTIG
Örtlicher Imker Andreas Peschke
Ausschließlich Stationäre und wenige Bienenstände

GLAS  €  8,50

Zertifiziert und ausgezeichnet mit Qualitätszeichen Baden-Württenberg

Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Projekte!

Warum findet sich auf dem Etikett des Honigs keine Biene, sondern eine Unke?

Damit wollen wir auf unser Gelbbauchunken-Schutzprojekt aufmerksam machen. Die Gelbbauchunke, die auf Kleinstgewässer angewiesen ist, steht in Deutschland auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten. In Kehl gibt es ein stabiles Vorkommen in einem Waldgebiet, wo sie in Pfützen und Fahrspuren der Rückegassen zu finden ist. Die Naturlandstiftung setzt sich dafür ein, dass diese Lebensräume nicht durch die Aufschüttung der Rückewege, die dem Holzabtransport dienen, verloren gehen.

UNSERE VERKAUFSTELLEN

Kabiri Crêperie & Feinkost

Filiale: City Center Kehl  Blumenstraße 1

77694 Kehl (Stadt)

bis 01.2018

Kabiri Crêperie & Feinkost

Filiale: Kaufland

Am Sundheimer Fort 9

77694 Kehl (Sundheim)

bis 01.2018

Zimpfer's Laden

Rastatter Str. 28

77694 Kehl (Bodersweier)

bis 01.2018

Familie Hemmler

Querbacher Str. 39
77694 Kehl (Bodersweier)

ab 02.2018

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