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AMPHIEBIENTÜMPEL ANLEGEN

Wertvoller Lebensraum geht verloren
Der voranschreitende Lebensraumverlust bedroht mittlerweile viele Amphibien in ihrer Existenz. Hauptursachen sind die Trockenlegung von Wiesen und Wäldern und das Auffüllen von Tümpeln. Aber auch durch Flussbegradigungen und dem Ausbleiben von gelegentlichen   Überschwemmungen finden immer weniger Amphibien geeignete Laichgewässer.
Besonders stark davon betroffen ist unter anderem die hier heimische Gelbbauchunke. Die Eier und Larven dieses kleinen Froschlurchs benötigen wie die meisten anderen Amphibien auch durchgehend Wasser, um sich darin vollständig entwickeln zu können. Gerade in diesen Entwicklungsstadien sind sie stark durch Austrocknung gefährdet, wenn sie sich notgedrungenerweise in flachen Pfützen auf Wiesen und Waldwegen aufhalten.

 

AUSGANGSZUSTAND

Beispielhafter Zustand des Biotops

Maßnahmen:

z.B. Entfernung von Bäumen und Hecken, Ausheben von treppenartiger Mulde

ENDZUSTAND

Beispielhafter Zustand des Biotops nach Maßnahme. Nun muss man der Natur Zeit lassen...

 

Willkommenes Angebot für viele Tierarten
Die fünf hier im Frühjahr 2018 künstlich angelegten Tümpel sollen den Gelbbauchunken und einigen weiteren Amphibien einen Laichplatz sowie dauerhaften Lebensraum bieten.
Neben Gelbbauchunke, Teichfrosch und Co profitieren von den kleinen "Wasserlöchern" auch viele weitere Tiere: Ringelnattern, Libellen, Stichlinge und viele Vogelarten freuen sich ebenso über dieses kleine Biotop.

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