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SCHILFGÜRTEL RENATURIEREN

Durch die Anpflanzung von Pappeln in den 60er Jahren konnte sich immer mehr Naturverjüngung von Bäumen in sehr vielen, bis dahin reinen Schilfgürteln entlang des Rheines durchsetzen. Der natürliche Schilfbestand ist in diesen Flächen oftmals fast verloren gegangen. Auch die oft nicht mehr wasserführenden Grabensysteme führten zusätzlich zu einer Austrocknung dieser Flächen. Viele der entsprechenden biotoptypischen Pflanzen- u. Tierarten sind bereits sehr selten geworden.

 

AUSGANGSZUSTAND vom BIOTOP

Beispielhafter Zustand des ehemaligen Schilfbiotops: Reste Schilffbestand ca. 10%, Hypridpappeln (ca. 50 Jahre), Eichen, Totholzstämme

Grabensystem: komplett verfallen

1. Maßnahme:

Bäume entfernen

Entfernung aller Hypridpappeln und sonstiger Bäume und Hecken mit Ausnahme von Totholzbäumen und Eichen.

2. Maßnahme:

Gräben instandsetzen

Vollständige Instandsetzung des Grabensystemes.

ENTWICKLUNGSPHASE

Wo bisher die Kronen der Bäume das Schilfwachstum vollständig verhinderten kann dieses sich nun wieder entwickeln.

ISTZUSTAND von BIOTOP

Ein voller Erfolg!

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